SPD Vollmarshausen

SPD-Fraktion im Landkreis Kassel zur Schließung der Kreisklinik Helmarshausen

Veröffentlicht am 10.06.2014 in Presse

Tatsachen verdrehen und Kritiküben hilft auch nicht

Die Aussage vom CDU-Kandidaten zur Landratswahl Patrick Weilbach ist schon recht kurzsichtig. Nicht der Landrat Uwe Schmidt bzw. der Landkreis haben die Entscheidung der Schließung vom Krankenhausstandort Helmarshausen getroffen, sondern die GNH (Gesundheit Nordhessen Holding). Im Aufsichtsrat der GNH hat der Landkreis einen Stimmenanteil von 7,7%, somit kann man sich ausrechnen, welches Gewicht die Stimme des Landrates im Aufsichtsrat hat.  „Landrat Schmidt hat sich immer gegen die Schließung des Standortes in Helmarshausen ausgesprochen, weil eine solche Entscheidung nicht nur aufgrund wirtschaftlicher Zahlen getroffen werden darf“, so Brigitte Hofmeyer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landkreis Kassel. „Uns ist es wichtig, eine flächendeckende Klinikversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Kassel zu erhalten. Wenn der Aufsichtsrat von Herrn Dr. Sontheimer erst informiert wird, wenn ‚das Kind schon in den Brunnen gefallen‘ ist, ist eine solche Art und Weise für uns nicht tragbar“, so Hofmeyer weiter.

Dr. Sontheimer hat sowohl die Schließung von Helmarshausen, als auch die Schließung der Geburtshilfe in Wolfhagen mit zu verantworten. Daher war die Entscheidung des Landrates gegen Sontheimer zu stimmen richtig. Herr Weilbach stellt sich auf die Seite von Herrn Dr. Sontheimer, somit gegen das Wohl der Menschen hier im Landkreis. Dies ist wohl seinem einseitigen Informationsstand geschuldet.

 

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