Kassel: Die nordhessischen Jusos haben ihre Homepage graphisch komplett überarbeitet und starten nun mit einem neuen Design.
„Wir haben unsere gute Homepage noch ein wenig freundlicher, moderner und übersichtlicher für die Nutzer gestaltet.
Die am häufigsten nachgefragten Informationen sind jetzt alle im unteren Bereich der Startseite gebündelt, das erleichtert die Suche erheblich. Darüber hinaus können jetzt einzelne Artikel der Homepage auch in soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter gesandt werden“, erklärte der Juso-Bezirksvorsitzender Pascal Barthel.
Wir lehnen den vom Regierungspräsidenten geforderten Verkauf der kreiseigenen Jugend- und Freizeiteinrichtungen ab. Der Tierpark Sababurg bietet ein kostengünstiges Naturerlebnis und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Tourismus in unserer Region. Das Jugendseeheim Sylt und Haus Panorama in Schönau schreiben bereits schwarze Zahlen. Die Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein ist für die soziale Infrastruktur im Kreis unverzichtbar.
Gut angenommen wurde unserer Kommunalwahlfrühschoppen im Bistro Dorfmitte. Norbert Thiele begrüßte interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Vollmarshäuser Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinde- und Kreiswahl, Bürgermeister Michael Reuter sowie unseren Landtagsabgeordneten Timon Gremmels, sehr herzlich.
Die Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima überschlagen sich. Ein Super-GAU ist weiterhin nicht auszuschließen. Dass der Mythos der sicheren und sauberen Atomenergie damit endgültig Geschichte sein wird, sind sich die Jusos sicher. Die Sofortabschaltung der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke ist deshalb nur folgerichtig und überfällig. Schockierend nur, dass diese Einsicht erst nach den katastrophalen Ereignissen in Japan bei den PolitikerInnen von Union und FDP angekommen zu seien scheint.
Kassel: Die Jusos fordern eine Volksabstimmung über die Zukunft der deutschen Atomkraftwerke. In Hessen stimmen die Bürgerinnen und Bürger am 27. März über die Einführung einer Schuldenbremse ab. „Wieso wird nicht über den Ausstieg aus der Atomkraft abgestimmt? Atom-Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose. Atom-Strom wird in Kraftwerken hergestellt, die die Gesundheit und das Leben hunderttausender Menschen in Hessen und Deutschland gefährden“, sagt der Juso-Bezirksvorsitzende Pascal Barthel.
Die schreckliche Atomkatastrophe in Japan führt uns vor Augen, dass die Atomkraft nicht kontrollierbar ist. Sie ist in jedem Fall eine Hochrisikotechnologie und ihre Zerstörungskraft steht in keinem Verhältnis zu ihrem Ertrag. Hieran erinnert uns auch das traurige 25-jährige Jubiläum des Super-GAUs in Tschernobyl in diesem Jahr.
Am vergangenen Donnerstag traf sich die SPD-Fraktion zum letzten Mal in dieser Legislatur zur Sitzung. Zum letzten Mal auch in dieser Zusammensetzung. So werden
einige Mitglieder für das neue Parlament nicht mehr kandidieren und die verbliebenen als auch neuen Kandidaten müssen das Wählervotum am 27. März abwarten.
Kassel: Von Montag, den 14. März bis Samstag, den 19. März sind die nordhessischen Jusos auf Wahlkampfbustour quer durch Nordhessen. "Wir wollen mit unserer Bustour in der vorletzten Woche des Kommunalwahlkampfes noch einmal richtig Gas geben und möglichst viele Menschen erreichen. Wir haben uns daher vorgenommen, von Landkreis zu Landkreis zu reisen und dort für die Wahl der SPD zu werben" erklärt der nordhessische Juso-Vorsitzende Pascal Barthel.
„Die furchtbare und zerstörerische Naturkatastrophe und der drohende atomare Super-Gau in Japan haben ein Ausmaß erreicht, das schier unvorstellbar ist. Das menschliche Leid ist unfassbar und wir denken an die vielen Opfer mit großer Sorge und tiefem Mitgefühl“, erklären Uwe Schmidt, SPD-Kreisvorsitzender und Ulrike Gottschalck, SPD-Fraktionsvorsitzende.
In Japan zeige sich in weiten Teilen des Landes ein Bild der Verwüstung. Die Menschen seien ohne Strom und teilweise obdachlos, Tausende würden vermisst und es gebe viele Tote und Verletzte. Oberste Prämisse müsse jetzt Hilfe sein. „Wir appellieren daher dringend an die Kreisbewohner: Spenden Sie jetzt für die Menschen in Japan“, so die Politiker. Eine gute Adresse sei die Aktion Deutschland Hilft, ein Bündnis von zehn renommierten deutschen Hilfsorganisationen. Spenden-Stichwort: Erdbeben/Tsunami Japan, Spendenkonto: 102030, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00