Am 22. September steht vieles zur Wahl: ordentliche Löhne oder mehr Billig-Jobs, Kita-Ausbau oder Betreuungsgeld, Bürgerversicherung oder Zwei-Klassen-Medizin. Es geht um Tatkraft für einen neuen Kurs. Das TV-Duell hat die Unterschiede deutlich gemacht. Die Menschen können jetzt wählen: Merkels Gleichgültigkeit ohne Richtung. Oder Politik mit klarer Ansage – und einem Ziel.
Peer Steinbrück steht für einen neuen Aufbruch. Denn die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Er will anpacken, damit das Land wirtschaftlich stark und sozial gerecht wird. Das ist sein Ziel und seine Vorschläge sind konkret:
"Ein Ansporn weiter zu kämpfen"
Im TV-Duell am Sonntagabend hat sich gezeigt: Peer Steinbrück hat die besseren Argumente. Deswegen hat "Angela Merkel ein zweites Fernseh-Duell abgelehnt", sagte der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel auf einer Pressekonferenz am Montag im Willy-Brandt-Haus.
"In der direkten Konfrontation wurden die Stärken und Schwächen der jeweiligen Kandidaten überdeutlich. Peer Steinbrück hat Klartext geredet und sich in jeder Situatuon souverän und witzig verhalten", freute sich Sigmar Gabriel.
Angela Merkel habe versucht den berühmten "Merkel-Nebel" über ihre Argumente zu legen. Auf kritische Nachfrage habe Merkel ja fast schon patzig reagiert, stellte der Parteivorsitzende fest. Die hohe Einschaltquote von rund 17,6 Millionen Zuschauer würde außerdem all diejenigen Lügen strafen, die behaupteten, die Menschen würden sich nicht für Politik interessieren oder die Wahl sei schon entschieden. "Die Leute wollen wissen, was die kommenden Herausforderungen in den nächsten Jahren sind und wie die Parteien darauf antworten werden", erklärte Gabriel.
Auch unsere beiden Direkt-Kandidaten für den Deutschen Bundestag Uli Gottschalck und
den Hessischen Landtag Timon Gremmels. ließen es sich nicht nehmen wieder einmal bei
der Vollmarshäuser "Wir sehn uns Nacht" dabei zu sein. Wir möchten und bei allen Organisatoren,
sowie bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die dieses Fest wieder einmal möglich gemacht
haben.
Auch unsere beiden Direkt-Kandidaten für den Deutschen Bundestag Uli Gottschalck und
den Hessischen Landtag Timon Gremmels. ließen es sich nicht nehmen wieder einmal bei
der Vollmarshäuser "Wir sehn uns Nacht" dabei zu sein. Wir möchten und bei allen Organisatoren,
sowie bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die dieses Fest wieder einmal möglich gemacht
haben.
Ortsverein
UNSERE KINDER BRAUCHEN MEHR ZEIT ZUM LERNEN
SPD Lohfelden, Ulrike Gottschalck MdB und Timon Gremmels MdL warben für eine bessere Schulpolitik in Hessen.
Wie in den vergangenen Jahren, haben auch in diesem Jahr Ulrike Gottschalck und Timon Gremmels gemeinsam mit der SPD Lohfelden,
zu Schulbeginn am 20. unsd 21. August an der landesweiten Schulstartaktion teilgenommen.
Das Ende der Sommerferien ist der Zeitpunkt, zu dem Bilanz über die bisherige Schulpolitik gezogen und über die Herausforderungen der Zukunft diskutiert wird. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in Hessen ein besseres und gerechteres Bildungssystem für alle Kinder zu schaffen.
Pünktlich um 13.30 Uhr begrüßten Uli Gottschalck und Wolfgang Decker den Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier in Kassel. Zunächst wurde der 12. Kasseler Selbsthilfetag angesteuert und Steinmeier nahm sich viel Zeit um sich bei den Selbsthilfegruppen zu informieren. Schnell bildete sich eine große Gruppe um den beliebten Politiker. Man plauderte, freute sich über den prominenten Gast und ließ sich mit ihm fotografieren. Im Pulk ging es weiter über die Königsstraße, wo Steinmeier sogar die Drehorgel spielte, bis zum Opernplatz, wo bereits 300 Menschen auf ihn warteten. In einer knackigen Rede verdeutlichte Steinmeier, warum es nicht egal ist, wer an der Regierung ist. Für gute und gut bezahlte Arbeit, für Mindestlöhne, für Bildungschancen lohne es sich kämpfen. Auch für die Direktwahl von Uli Gottschalck wurde geworben: „Uli ist eine, die sich reinhängt für ihre Themen, die richtig zupackt, so eine wie sie brauchen wir in unserer Fraktion." Nach der Kundgebung schloss sich noch eine kleine Talkrunde, ein Interview mit den Kinderreportern von „Kassel-Assel“ vom Verein „Die Kopiloten“ und eine Autogrammrunde an.
Themenkonferenz "Gute Arbeit"
Die SPD wird für Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sorgen. Aus diesem Grund haben Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und der hessische SPD-Spitzenkandidar Thorsten Schäfer-Gümbel für die Landtagswahl zur Themenkonferenz "Gute Arbeit und gerechte Löhne" nach Offenbach geladen.
Die SPD will nach der Bundestagswahl die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte stärken. "Wir sind dankbar für die Unterstützung durch die Betriebsräte", sagte Peer Steinbrück zu Beginn der SPD-Themenkonferenz "Gute Arbeit gerechte Löhne" am Freitag in Offenbach.
SPD will mehr Mitbestimmung für Betriebsräte
So sollten Betriebsräte über das Ausmaß von Leiharbeit in ihren Betrieben mitentscheiden können. Auch ein Mitbestimmungsrecht bei Standortfragen sei angesichts immer globaler agierender Unternehmen denkbar, sagte Steinbrück.
"Wir wollen zusammen mit den Gewerkschaften für die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen kämpfen, weil wir auch die zunehmende Tendenz sehen, dass das unterlaufen wird. Die Betriebsräte müssen wieder stärkeren Einfluss bekommen", sagte der Kanzlerkandidat.
Ministerin Puttrich: "Unverantwortliches Husardieren"
Als "unverantwortliches Husardieren" hat der energie- und umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Timon Gremmels die Aret und Weise, wie und mit welcher Begründung der Ablehnungsbescheid an die Firma BNK zustande gekommen sei, bezeichnet. "Damit kein Missverständnis aufkommt die SPD ist für ein Fracking-Verbot. Gerade deshalb sind wir entsetzt über die dilettantische Weise in der der Ablehnungsbescheid entstanden ist. Entgegen der Behauptung der Ministerin, das Regierungspräsidium Darmstadt habe eigenständig und ohne Weisung gehandelt, ist sehr wohl erheblicher Einfluss aus dem M inisterium heraus auf die Formulierung des Bescheides genommen worden. Das Ergebnis mündet darin, dass es beamtenrechtliche Einwendunghen von Mitarbeitern gegen diese Weisungen gab, die sich auf die Rechtswidrigkeit der gewünschten Formulierungen berufen haben", sagte Gremmels am Donnerstag in Wiesbaden.