SPD Vollmarshausen

SPD-Mitglied Anna Köcher feiert 102. Geburtstag

Die Gratulanten mit Anna Köcher

Einen ganz besonderen Geburtstag feierte in Lohfelden die im Sudetenland geborene Anna Köcher im Kreise ihrer Familie und Freunde.
Anna Köcher ist die Witwe unseres ehemaligen Landrats Josef Köcher.
Bereits 1933 ist Anna Köcher der Sozialdemokratischen Partei beigetreten. Nach den Kriegswirren und Vertreibung aus dem Sudetenland 1945 kam sie mit ihrem Mann und Kind nach Nordhessen. Zuerst nach Weimar bei Kassel und später von dort nach Lohfelden. Hier lebt sie, geistig immer noch sehr rege und ist am allgemeinen und politischen Leben interessiert. Ein besonderer Dank gilt der Tochter Eva Bannert, die mehrmals in der Woche die Mutter besucht und sie liebevoll umsorgt.
Unser Parteivorsitzende Hans-Werner Eckhard und sein Stellvertreter Dieter Birkelbach ließen es sicht nehmen, wie in den vergangenen Jahren dem Geburtstagskind einen Besuch abzustatten. Sie überbrachten die herzlichsten Glückwünsche des SPD-Ortsvereins und überreichten einen
schönen Herbststrauß. Besonders erfreut war Genossin Anna von dem überreichten persönlichen Gratulationsschreiben unseres Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.
Bei Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen verbrachten wir bei angenehmen Gesprächen einen schönen Nachmittag gemeinsam mit Anna Köcher und Tochter Eva Bannert.

Wir wünschen Anna Köcher vor allem Gesundheit und noch einige schöne Jahre im Kreise ihrer Familie und sagen Danke für die jahrzehntelange Treue zur Sozialdemokratischen Partei Deutschland.

Hans-Werner Eckhard
-Vorsitzender-

 

Gottschalck (SPD): Kein Fracking im Landkreis Kassel

Ulrike Gottschalck, MdB

„Das sich eine Behörde des Landes Hessen (Hessisches Landesamtes für Umwelt und Geologie) erdreistet, so genannte „sinnvolle“ Bohrzonen für Fracking zu suchen, obwohl sich alle nordhessischen Landkreise gegen Fracking ausgesprochen haben, ist schon ein starkes Stück“, sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrike Gottschalck.

Der Kreistag des Landkreises Kassel habe bereits im Mai beschlossen, keine Genehmigungen für Erkundungen und Förderungen in Nordhessen zu erteilen. „Dieser Beschluss gilt und dafür wird die SPD mit allen Mitteln kämpfen“.

Gutachten vom Land Nordrhein-Westfalen, des Bundesumweltamtes und die Anhörung beim Regierungspräsidium belegten eindeutig die Risiken dieser Technolgie. Auch die Vorfälle in Niedersachsen und der laxe Umgang damit beruhigten nicht gerade.

 

Fracking-Demo vor dem Regierungspräsidium Kassel

Gegen Fracking auf die Straße

Rund 400 Menschen haben am Freitag in Kassel gegen Fracking demonstriert. Sie befürchten Umweltschäden durch die neue Gasfördertechnik. Und auch die Politik bleibt skeptisch, wie sich bei einer Expertenanhörung des Landtages in Kassel zeigte.
Die Demonstranten hielten Ortsschilder hoch, auf dem das Wort "Fracking" durchgestrichen war. Auf Transparenten wurde das Verbot der Gasfördermethode gefordert.

 

Fracking-Demo vor dem Regierungspräsidium

Flagge zeigen: K. Gödecke, T. Geismann und N. Thiele

Am 05.10. versammelten sich viele besorgte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Nordhessen,unterstütztvon Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland, vor dem Regierungspräsidum Kassel um gegen die Risikotechnologie "Fracking" zu Demonstrieren.

 

Gottschalck (SPD): „Ein Kanzler Peer Steinbrück wäre gut für die Kommunen“

Ulrike Gottschalck, MdB

„Die Spitzenkandidatur von Peer Steinbrück wird von mir ausdrücklich unterstützt“, erklärt die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck. Mit seinen klaren Vorstellungen, dass sich die Demokratie endlich gegen wild gewordene Spekulanten und Börsenmakler durchsetzen müsse und einem Steuer- und Finanzierungskonzept, dass 20 Mrd. insbesondere für Bildung und Infrastruktur generiert, könne die ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland verbessert werden.

 

SPD-Unterkreisvorstand Ahnatal nominiert einstimmig Brigitte Hofmeyer und Timon Gremmels als Wahlkreiskandidaten

Timon Gremmels, MdL

Landtagswahl 2013/2014

Der SPD-Unterkreisvorstand Ahnatal (dazu gehören die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal und die Stadt Vellmar) hat in seiner letzten Sitzung Brigitte Hofmeyer (Hofgeismar) als Wahlkreiskandidatin für den Landtagswahlkreis 1 und Timon Gremmels (Niestetal) als Wahlkreiskandidaten für den Landtagswahlkreis 2 einstimmig nominiert.

Brigitte Hofmeyer vertritt die Menschen aus den Altkreisen Hofgeismar und Wolfhagen seit elf Jahren im Wiesbadener Landtag. Dort ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion. Sie ist Vorsitzende der SPD im Altkreis Hofgeismar und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Kassel. Seit der letzten Landtagswahl gehören die beiden Gemeinden Espenau und Fuldatal ebenfalls zum Landtagswahlkreis 1.

 

Erhalt der kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz - Hofmeyer: Erfolg durch gemeinsamen Einsatz

Brigitte Hofmeyer, MdL

Als riesigen Erfolg wertet die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreis- und Landtagsfraktion, Brigitte Hofmeyer, den voraussichtlichen Fortbestand der kinder und jugendpsychiatrischen Ambulanz in Hofgeismar.

Seit Monaten rängen Landkreis Kassel und Vitos Kurhessen um die Aufrechterhaltung der ambulanten Zweigstelle in Hofgeismar, die eigentlich zum 1. Oktober durch die Kassenärztliche Vereinigung aufgekündigt wurde. Zur Kehrtwende hätten dankenswerterweise viele beigetragen, insbesondere die Vizelandrätin Susanne Selbert sowie der LWV, aber auch die Interventionen der SPD auf kommunaler und Landesebene. So wurde auch ein entsprechender Antrag in das Kreisparlament eingebracht.

 

Kreis-SPD und SPD Hofgeismar starten Unterschriftenaktion für Erhalt der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Frank Nikutta

Standort Hofgeismar muss erhalten bleiben

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verstärken ihren Einsatz für den Erhalt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hofgeismar.

Wie berichtet, lehnt die Kassenärztliche Vereinigung eine Verlängerung der Genehmigung zum Betrieb der Zweigstelle der Vitos Klinik Kassel-Bad Wilhelmshöhe in Hofgeismar ab, da die Entfernung zwischen der Ambulanz in Hofgeismar und der Hauptstelle in Kassel, Herkulesstraße, so groß sei, dass die Voraussetzung der räumlichen Verbindung nicht mehr angenommen werden könne.

„In der Zweigstelle der Vitos Klinik Bad Wilhelmshöhe in Hofgeismar werden durchschnittlich 1.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr behandelt. Sie stellt die einzige Einrichtung dieser Art im Nordkreis dar“, so die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Brigitte Hofmeyer und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hofgeismar Frank Nikutta. Da sei es ihnen selbstverständlich ein Anliegen, die Unterschriftenaktion für den Erhalt dieser wichtigen Einrichtung zu unterstützen. „Eine Schließung der Zweigstelle in Hofgeismar und die damit verbundene Verlagerung der Behandlung nach Kassel wäre eine unverantwortliche Härte für die Betroffenen“, betonen Hofmeyer und Nikutta.

 

KEINE Salzpipeline in die Oberweser! - Hofmeyer: Regierungspräsident hat jegliches Augenmaß verloren

Brigitte Hofmeyer, MdL

Als geradezu abenteuerlich und ein Stück aus dem Tollhaus wertet die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Landtagsabgeordnete, Brigitte Hofmeyer, die neuesten Pläne zur Salzeinleitung mitten in die Touristikregion der Oberweser.

„Das ist ein unverantwortlicher Vorschlag des Regierungspräsidenten (RP) in Kassel, der damit die Oberweserregion in starke Bedrängnis bringt, die zwingend auf den Tourismus angewiesen ist“, kritisiert Hofmeyer.

Der Kreistag des Landkreises Kassel hatte sich bereits im letzten Jahr in einem einstimmig gefassten Beschluss gegen die Einleitung salzhaltiger Abwässer aus der Kaliproduktion in die Weser zwischen Hann. Münden und Bad Karlshafen ausgesprochen.

Es sei unglaublich, dass das Regierungspräsidium Kreistagsbeschlüsse total ignoriere. Zumal die durchgesickerten Informationen auch völlig an der Realität vorbei gingen. „Wie soll die Weser bei ihrem geringen Wasserstand die Wasserqualität halten können, wenn gleichzeitig Salzlauge eingeleitet wird?“ fragt die SPD-Politikerin. „Das würde wahrscheinlich selbst dann nicht gelingen, wenn aus dem Edersee erheblich mehr Wasser abgelassen würde als bisher!“

 

Bundestagswahl 2013 - SPD Kassel-Land nominiert einstimmig Ulrike Gottschalck und Ullrich Meßmer als Wahlkreiskandidaten

Ullrich Meßmer, MdB

Der kleine Parteitag der SPD Kassel-Land hat in seiner letzten Sitzung die beiden Bundestagsabgeordneten Ullrich Meßmer (für den Bundestagswahlkreis 167 - Waldeck) und Ulrike Gottschalck (für den Bundestagswahlkreis 168 - Kassel) einstimmig als Wahlkreiskandidaten nominiert.

Ullrich Meßmer vertritt seit drei Jahren als direkt gewählter Abgeordneter die Menschen aus dem Wahlkreis Waldeck im Bundestag, zu dem aus dem Landkreis Kassel die Altkreise Hofgeismar und Wolfhagen und die Kommunen Baunatal und Schauenburg gehören. Im Bundestag ist er u. a. Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Ulrike Gottschalck ist ebenfalls seit drei Jahren Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt dort als direkt gewählte Abgeordnete die Menschen des Wahlkreises Kassel, dem neben der Stadt Kassel aus dem Landkreis der Altkreis Kassel mit Ausnahme von Baunatal und Schauenburg angehört. Sie ist u. a. Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist sie Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Kassel.

 

Kreis-SPD: Planungen für Fraunhofer-Forschungszentrum sind ein großartiges Signal

Uwe Schmidt

„Die Planungen der Fraunhofer-Zentrale, an der Nordseite des Hauptbahnhofs, ein Forschungszentrum zu bauen“, sind ein großartiges Signal für die Region“, erklären SPD-Unterbezirksvorsitzender Uwe Schmidt und SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrike Gottschalck.

Die Erneuerbaren Energien hätten sich in unserer Region zur Erfolgsstory entwickelt und setzten nachhaltige Wirtschaftsimpulse. Dabei sei gerade die Vernetzung von Forschung, Wirtschaft und kommunalem Engagement die beste Voraussetzung die Region, in Bezug auf regenerative Energien und Klimaschutz, weiter auszubauen.

 

Energiepolitik

Am teuersten kommt es uns, wenn wir die Energiewende aufhalten

Thorsten Schäfer Gümbel hat anlässlich des am 29. August stattgefundenen sogenannten Energiegipfel darauf gedrungen, die Energiewende zum Erfolg zu führen und keinesfalls plötzlich auf die Bremse zu treten. "Am teuersten kommt es uns, wenn wir die Energiewende aufhalten", so der SPD-Politiker. Schließlich seien die Folgekosten für fossile Energieträger oder die Risiken der Atomkraft noch lange nicht eingepreist. "Die Energieanbieter benötigen für massive Strompreiserhöhungen keine Energiewende. Seit 2002 sind die Stromkosten um rund 30 Prozent gestiegen", so der SPD-Politiker.