Frank- Walter Steinmeier hat im TV- Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt.
Er hat deutlich gemacht:
* Wer einen Mindestlohn will, muss SPD wählen.
* Wer die Managergehälter begrenzen will, muss SPD wählen.
* Wer die Finanzmärkte kontrollieren will, muss SPD wählen.
* Wer den Atomausstieg will, muss SPD wählen.
* Wer ein solidarisches Gesundheitssystem will, muss SPD wählen.
von Ulrike Gottschalck
„Wir müssen unsere Chancen und Potenziale in der Region nutzen,
damit die Menschen Arbeit haben und gern und gut in unserer Region leben“.
Ich will das Direktmandat in der Stadt Kassel und in großen Teilen des Landkreises Kassel, im Wahlkreis 169, erringen. Zahlreiche Vor-Ort-Besuche im Wahlkreis und die kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Burgermeister/innen stellen sicher, dass ich weis wo der „Schuh drückt“ und was die Menschen für Sorgen und Nöte haben.
„Der Protesttag am 5. September 09 am Brandenburger Tor, an dem zehntausende Menschen teilgenommen haben, ist ein mächtiges Signal gegen die Atomenergie“, erklärt Ulrike Gottschalck, Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidatin.
Sie unterstütze diesen Protest ausdrücklich und trete für zukunftssichere Erneuerbare Energien ein. „Wer den Ausstieg aus der Atomkraft will, muss bei der Bundestagswahl Schwarz-Gelb verhindern“, fordert Gottschalck. Schwarz-Gelb setze, im Einklang mit den großen Atomstrom-Erzeugern, auf eine Verlängerung der Restlaufzeit älterer, besonders störanfälliger Reaktoren und wolle den Atomausstieg rückgängig machen. Dies sei nicht nur fahrlässig sondern existentiell bedrohlich.
Gemeinsam feierten am 23. August die beiden Lohfeldener SPD-Ortsvereine ihr diesjähriges Sommerfest am Bürgersee. Wie schon vor 14 Tagen, als "Münte" da war, hatte die SPD auch diesmal das bestellte Wetter. Hoch "Walter" war zurückgekommen und mit ihm durfte Dieter Birkelbach im Namen beider Ortsvereine viele Mitglieder und Gäste begrüßen. So unter anderem auch Uli Gottschalck, die es sich nicht nehmen ließ, mit einem Grußwort zu danken.