20.000 neue Arbeitsplätze in der Region durch dezentrale Energie und Effizienz
Die Landtagsabgeordnete und Kandidatin für den Deutschen Bundestag, Ulrike Gottschalck, ist überzeugt, dass das Steinmeierkonzept „Die Arbeit von Morgen“ mit dem Ziel der Vollbeschäftigung bis 2020 realistisch ist. „Der Deutschland-Plan umfasst Fortschritt, gute Arbeit, sozialen Ausgleich und ökologische Erneuerung“, argumentiert Gottschalck.
Nach dem überraschenden Rücktritt Rainer Pfeffermanns, als Wahlkreiskandidat der SPD hat die SPD in Stadt und Landkreis Kassel schnell Handlungsfähigkeit bewiesen. Uli Gottschalck wurde auf einer ausserordentlichen Wahlkreisdelegiertenkonferenz mit über 90% zur Nachfolgerin als Bundestagskandidatin gewählt.
Nach dem überraschenden Rücktritt Rainer Pfeffermanns, als Wahlkreiskandidat der SPD hat die SPD in Stadt und Landkreis Kassel schnell Handlungsfähigkeit bewiesen.
Uli Gottschalck wurde auf einer ausserordentlichen Wahlkreisdelegiertenkonferenz mit über 90% zur Nachfolgerin als Bundestagskandidatin gewählt.
Der SPD-Kandidat für den Wahlkreis 169 für die Bundestagswahl am 27. September 2009, Rainer Pfeffermann, hat seine Kandidatur zurückgezogen. Pfeffermann gibt für seine Entscheidung persönliche Gründe an. „Ich bitte um Verständnis, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Aussagen zu meiner Entscheidung geben kann“, so Pfeffermann in einer Pressemitteilung.
Monopolisten wollen einen Stromzähler auch bei Erneuerbaren Energien
Nachdem sich ein Konsortium aus zwölf Unternehmen zu der sogenannten Desertec-Initiative zusammengeschlossen hat, um mit Solarstrom aus der afrikanischen Wüste Europa von fossilen Energieträgern unabhängiger zu machen, zweifelt die Kreis-SPD an der Umsetzbarkeit des Giga-Projektes.
„Der Gesamtaufwand des Projekts ist riesengroß, die Unwägbarkeiten sind nicht kalkulierbar und wenn überhaupt, dann sollen die ersten Kraftwerke erst 2015 gebaut werden“, so SPD-Unterbezirksvorsitzender Uwe Schmidt. Positiv sei allerdings, dass jetzt auch die Großkonzerne die Endlichkeit fossiler Energien wie Kohle, Öl und Gas anerkennen und neue Wege gingen. Die SPD befürchte jedoch, dass es den ‚Riesen’ dabei einzig und allein um ihre Marktanteile ginge und sie sich gern auch einen Stromzähler bei den Erneuerbaren einbauen würden.