Die SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landkreis und der Stadt Kassel, Ulrike Gottschalck und Uwe Frankenberger, begrüßen die gute interkommunale Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Gewerbegebietes Sandershäuser Berg.
„Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel interkommunaler Zusammenarbeit“, so Gottschalck. Genau diese Form der Zusammenarbeit brauche die Region, wenn sie im zukünftigen Wettbewerb mit anderen Regionen bestehen will. Dies gelte im Falle des „Sandershäuser Bergs“ insbesondere auf Grund des enormen Wachstums der Firma SMA.
„Mit großer Freude sehen wir als Kreis-SPD, dass unsere beiden Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer und Ulrike Gottschalck in Wiesbaden in wichtige Positionen gewählt wurden“, so Unterbezirksvorsitzender Uwe Schmidt. Damit würden die Abgeordneten ihre wohlverdiente ‚Ernte’ für ihre geleistete Arbeit und das gute Wahlergebnis im Kreis einfahren.
Gottschalck und Hofmeyer seien nämlich hessenweit Spitzenreiter bei den SPD-Ergebnissen.
Mit einem Antrag zur nächsten Kreistagssitzung fordert die SPD-Kreistagsfraktion die Deutsche Bahn AG und den NVV auf, für flächendeckende Fahrgastinformationen für die Nutzer des Schienenverkehrs im Landkreis Kassel zu sorgen.
Die DB Station & Service hat nach Information der SPD-Fraktion entschieden, dass nahezu auf allen Bahnhöfen bzw. Halterstellen im Landkreis Kassel keine infrastrukturellen Voraussetzungen mehr für Fahrgastinfos installiert bzw. unterhalten werden sollen. Dies führt verständlicherweise zu einer hohen Unzufriedenheit bei den Nutzern des Schienenverkehrs.
Liebe Lohfeldener Mitglieder,
nach den zumeist sehr erfolgreichen Landtagswahlen in diesem Jahr müssen wir uns darauf einstellen, dass auf längere Sicht fünf Parteien in die meisten Parlamente gewählt werden. Die alten „Lager“, schwarz-gelb und rot-grün, können dadurch oftmals keine eigenen Mehrheiten mehr gewinnen. Unsere Gegner hätten gern, dass die SPD dadurch eingemauert wird, um jede Perspektive für eine Politik der linken Mitte, der solidarischen Mehrheit zu verhindern. Man will erreichen, dass wir nur die Wahl zwischen großen Koalitionen und der Oppositionsrolle haben. Die SPD-Hessen ist die erste im Westen, die dieser Situation ausgesetzt ist.
Die hessische SPD habe sich im Rahmen des zurückliegenden Wahlkampfes in der Frage der Arbeitnehmerrechte frühzeitig und eindeutig positioniert, sagte heute der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Günter Rudolph, in Wiesbaden. „Im Gegensatz zur scheidenden CDU–geführten Landesregierung werden die Sozialdemokraten wieder dafür Sorge tragen, dass die hessischen Landesbediensteten nicht von den bundesweiten Tarifentwicklungen abgekoppelt werden. Darum starten wir jetzt unsere Initiative zur Rückkehr des Landes in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder.“