SPD Vollmarshausen

"60 Jahre SPD-Frauenkarneval in Lohfelden"

Hallo Freundinnen, Freunde des Karnevals - ENDLICH GEHT ES WIEDER LOS -

Am Donnerstag den 31. Januar und Freitag den 1. Februar 2013 ist es soweit, die Lohfeldener SPD wird in ihrer Traditionsveranstaltung auf 60 Jahre SPD-Frauenkarneval zurückschauen.
Auch in diesem Jahr feiern wir am Donnerstag ab 16:11 Uhr und am Freitag ab 17:11 Uhr im Bürgerhaus Lohfelden unsere Karnevalssession.
Mit großen Elan, Spaß und Freude wollen die "Hummeln", "s`Ännchen und s´Brigitte", die "Powerladies", die Büttenrednerinnen Heidi und Helga sowie die "Dancing-Queens" und Karle uns Änne, in dieser Jubiläumsveranstaltung die Karnevalsbühne und die Herzen der Besucher erobern.
Die bewährte Show-Band "Die Robbys" wird das Programm begleiten und anschlißend zur Party und zum Tanzen aufspielen.
Die Präsidentin Karin Kuhn, ihre Elferätinnen und alle Mitwirkenden freuen sich auf diese Veranstaltung und das Kommen vieler Gäste.

Karten sind noch erhältlich! Es gibt sie in der "Bretterbude" in Schmidt`s Tabakladen, Söhrestraße 25, Lohfelden, Tel.:0561/512312 oder an der Abendkasse.

 

"Ein Sozialdemokrat alter Schule"

Steinmeier:"Peter Struck war ein Politiker aus Passion" (Foto:dpa)

"Mit Basta war ihm nicht zu kommen", sagte Altkanzler Gerhard Schröder bei einer Gedenkveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag für Peter Struck über den früheren SPD-Fraktionschef und Verteidigungsminister. Struck, der am 19. Dezember letzten Jahres überraschend verstarb, wäre heute 70 geworden.

Über die Parteigrenzen hinweg war Peter Struck beliebt. Politische Weggefährten würdigten das Leben und Wirken des überzeugten Parlamentariers, der als zuverlässiger Partner galt. Für Struck "gab es nichts ehrenhafteres als Abgeordneter des Deutschen Bundestages zu sein". das Machtbewusstsein als Parlamentarier habe er selbst oft zur Kenntnis nehmen müssen, bekannte Altkanzler Schröder.

Kauder: "Struck war ein feiner Kerl"

Kurt Beck zufolge, kommissarischer Nachfolger Strucks an der Spitze der Friedrich-Ebert-Stiftung, habe Struck über Parteigrenzen hinweg Brücken geschlagen. Dies bestätigen auch Rezzo Schlauch und Volker Kauder, die ebenfalls an der Gedenkfeier teilnahmen. Schlauch, von 1998 bis 2002 Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag betonte, dass alle Rot-Grünen Koalitionstreffen mit Struck "von dem unerschütterlichen Grundsatz geprägt" gewesen seien, dass "das Parlament das Tragende ist". Auch Unions-Fraktionschef Kauder berichtete, dass es dem Sozialdemokraten "immer große Freude bereitete, die Macht des Parlaments hervorzuheben". Beide erinnerten an das Strucksche Gesetz, wonach kein Gesetz aus dem Bundestag herausgehe, wie es hineingekommen sei. "Peter Struck war ein feiner Kerl - ja, ich vermisse ihn", bekannte Kauder.

 

Parteigenosse Heinz Marth feierte seinen 90. Geburtstag

Vors: H.W Eckhard gratuliert Heinz Marth (Archivbild)

Am 21. Januar vollendete unser Parteimitglied Heinz Marth seinen 90. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte er eine große Gratulantenschar im "Hotel zur Post " zu begrüßen. Neben den vielen Familienangehörigen und persönlichen Freunden waren auch einige Weggefährten aus der Kommunalpolitik, der Partei und der Gemeinde Lohfelden der Einladung des Geburtstagkindes gefolgt. Bürgermeister Michael Reuter und Uwe Jäger überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Lohfelden bzw. der Gemeindevertretung. Karl Schäffer überbrachte in Vertretung des Landrats die besten Wünsche von Uwe Schmidt.
Für den SPD Ortsverein überbrachte Vorsitzender Hans-Werner Eckhard und Kassierer Walter Berthel die allerherzlichsten Glückwünsche des Vorstandes sowie der Mitglieder der Lohfeldener SPD.
Der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gehört Heinz Marth seit dem 1. Januar 1945 an.
Schon sehr früh engagierte er sich in der Partei und war für die SPD über viele Jahre kommunalpolitisch aktiv.
So war er von:
1952 - 1985 als Gemeindevertreter
1970 - 1975 als Kreistagsabgeordneter
und ab 1975 als Kreisbeigeordneter

für die Lohfeldener SPD in diesen Gremien tätig.
Für seine kommunalpolitische, ehrenamtliche Arbeit wurde Heinz Marth 1977 der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen, uind am 26.6.1978 das Bundesverdienstkreuz überreicht.

Wir danken Heinz Marth für seine jahrzehntelange Treue zu unserer SPD und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie und Freunde.

 

"Hessen braucht den Wechsel"

Thorsten Schäfer-Gümbel will mit sozialdemokratischen Kernthemen Bildung, Arbeit und soziale Gerechtigkeit punkten

Die schwarz-gelbe Landesregierung in Hessen plant, die Landtagswahl auf den Termin der Bundestagswahl im Septemer vorzuverlegen. "Dass sie nun mit dem Bund zusammen wählen wollen, zeigt, dass sie gar nicht daran glaubt, aus eigener Kraft die Wahl gewinnen zu können", sagt SPD-Landeschef Thorsten Schäfer- Gümbel im Gespräch mit SPD.de.

SPD.de: Herr Schäfer-Gümbel, Rot-Grün hat in Niedersachsen nach einer spannenden Wahlnacht gewonnen. Inwiefern gibt das Ergebnis aus Niedersachsen jetzt auch neue Impulse für die hessische SPD?
Thorsten Schäfer-Gümbel: Wie in Niedersachsen bescheinigen uns die Umfragen eine Wechselstimmung in Hessen. Rot-Grün hat den Demoskopen zufolge eine klare Mehrheit. Das stimmt uns für das bevorstehende Wahljahr positiv. Dennoch wir wollen Wahlen gewinnen und keine Umfragen. - Hessen braucht einen Wechsel -.

 

Timon Gremmels: Hessen hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem namens Puttrich

Timon Grimmels MdL

Enegiegipfel

Die heutige Sitzung der AG1 "Energiemix der Zukunft" des hessischenb Energiegipfels hat nach Ansicht des umweltpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion Timon Gremmels keine konkreten Ergebnisse für die Umsetzung der Energiewende in Hessen gebracht. "Wir haben in unserem Bundesland auch kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem namens Puttrich", so der SPD-Politiker am Mittwoch in Wiesbaden.

 

Elke Ferner zum Tode von Eva Rühmkorf

Zum Tode von Eva Rühmkorf erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:

Eva Rühmkorf war eine Frau, die oft die Erste war in ihrem Beruf. Sie war Vorreiterin, Vorkämpferin für die Belange von Schwachen, von Menschen in Not, von Benachteiligten.

In einem Buch schrieb sie, dass sie mit der Vorstellung groß geworden sei, "dass man, wenn man die Welt besser machen will, Sozialdemokratin sein muss. Oder besser: Dann ist man Sozialdemokratin." So war sie und das hat sie ausgestrahlt. Sie hat für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gekämpft. Sie gehörte einer Generation von Frauen an, die als Sozialdemokratinnen ihren Platz in den bewegten Zeiten der Frauenbewegung gefunden haben. Der Politik ist sie auch nach ihrer aktiven Zeit verbunden geblieben. Bei Bundesparteitagen war sie immer eine gern gesehene Besucherin. Sie war klug, herzlich, charmant und liebenswürdig. Sie wird uns fehlen.

Die ASF hat Eva Rühmkorf viel zu verdanken und wird sie nicht vergessen.

SPD 2013

 

Neujahrsempfang 2013 der SPD Lohfelden

Die geehrten Mitglieder für 25, 40 und 50-jährige Parteizugehörigkeit

Am Freitag, den 18. Januar lud der SPD -Ortsverein Lohfelden zu seinem Neujahrsempfang. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hans-Werner Eckhard konnte wieder zahreiche Mitglieder und Gäste begrüßen.
So konnte er u.a. Timon Gremmels unseren Landtagsabgeordneten aus Niestetal, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Uwe Jäger. den 1. Beigeorneten der Gemeinde Lohfelden Klaus Steffek, Kreisausschussmitglied Karl Schäffer sowie aus Vollmarshausen Norbert Thiele, den 1. Vorsitzenden des SPD Ortsvereins willkommen heißen. Bürgermeister Michael Reuter ließ sich wegen eines anderen wichtigen Termines entschuldigen, kam jedoch noch später zu unserem Neujahrsempfang.Die vom Ortsverein eingeladene Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck sowie unser Landrat und UB-Vorsitzende Uwe Schmidt hatten frühzeitig absagen müssen. da sie anderweitige Verpflichtungen hatten.
Nach der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden, berichtete Timon Gremmels MdL in seinen Grußworten über die aktuelle politische Situation in Wiesbaden und Berlin.

 

Auguste(Gustchen) Velten feierte 100. Geburtstag

Die Gratulanten Bgm. M. Reuter, H.-W. Eckhard, A. Velten, W. Berthel u. K. Schäffer

In Lohfelden wurde am 16. Januar ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert. Auguste Velten konnte im Kreise ihrer Familie und mit vielen Freundinnen und Freunden den 100. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass überbrachten unser Parteivorsitzender Hans-Werner Eckhard und Kassierer Walter Berthel die allerherzlichsten Glückwünsche des SPD-Ortsvereins und überreichten ein Geschenk sowie ein persönliches Grußschreiben unseres Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Bürgermeister Michael Reuter überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Lohfelden und Genosse Karle Schäffer als Vertreter des Landrats Uwe Schmidt die Geburtstagsgrüße des Kreises.
Gustchen wurde in Weilmünster im Taunus geboren und ist 1938 mit ihrem inzwischen verstorbenen Ehemann nach Lohfelden gezogen. Hier hat sie sich über viele Jahrzehnte aktiv bei den SPD-Frauen engagiert, insbesondere der SPD-Frauenkarneval lag ihr ganz besonders am Herzen. Dass sie noch heute sehr viel Kontakte zu ihren Freundinnen und Freunden pflegt, konnte man an der großen Gratulantenschar erkennen. Das Geburtstagskind erfreut sich bester Gesundheit ist geistig noch sehr rege und ist am allgemeinen und politischen Leben sehr interessiert.

 

Landtagswahl Niedersachsen 2013

Wahlkampfhelfer aus Berlin, Hamburg und Sachsen-Anhalt am Samstagmorgen in Hannover (Foto SPD.de)

Jede Stimme zählt!

Am Samstag sind Wahlkampfhelfer aus Berlin, Hamburg, Sachsen-Anhalt und vielen weiteren Teilen Deutschlands nach Niedersachsen gekommen. Sie alle unterstützen Stephan Weil und die niedersächsische SPD im Wahlkampf-Entspurt. Unter dem Motto "Alle packen an", werben sie vom Harz bis zur Nordseküste auf den Straßen für eionen Politik- und Regierungswechsel in Niedersachsen. Für faire Löhne, gerechte Steuern, bezahlbare Mieten und den Kita-Ausbau.

 

"Held des Tages "

Ottmar Schreiner

Ein steter Kämpfer für soziale Gerechtigkeit zieht sich aus dem Bundestag zurück. Der SPD-Sozialpolitiker Ottmar Schreiner verzichtet wegen einer zurückgekehrten Krebserkrankung auf eine erneute Kandidatur.

"Wir wünschen dem langjährigen Vorsitzenden der
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD"
(Afa) viel Kraft und baldige Genesung.

 

NPD-Verbot "SPD macht Druck auf Schwarz-Gelb

Oppermann ruft Regierung und Parlament auf, gegen NPD mit nach Karlsruhe zu ziehen (Foto dpa)

Der Bundesrat wird in Karlsruhe ein Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD einleiten. Die Bundesregierung und die Koalitionsfraktion zögern noch, ob sie mitziehen. Nun macht die SPD Druck auf Schwarz-Gelb: Sie will einen Antrag im Bundestag stellen.

Die SPD setzt Schwarz-Gelb beim neuen Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD unter Druck. Die SPD-Fraktion will Ende Januar einen eigenen Antrag dazu ins Parlament einbringen. Das kündigte der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Thomas Oppermann im Gespräch mit der "Rheinischen Post" am vergangenen Donnerstag an.

Die Aussichten für ein erfolgreiches NPD-Verbotsverfahren seien besser als je zuvor, legte der SPD-Politiker in der " Neuen Presse " am vergangenen Freitag nach. Er hoffe, dass sich Union und FDP einem Antrag der SPD anschließen.

 

Bei Schwarz-Gelb ist die Familienpolitik in schlechten Händen

Manuela Schwesig

Zum heute vorgestellten Familienreport 2012 erklärt die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig:

Der Familienreport zeigt, dass für die meisten Menschen in Deutschland die Familie nach wie vor eine zentrale Bedeutung in ihrem Leben hat. Immer weniger Deutsche wählen jedoch die Ehe, um ihr Familienleben zu gestalten. Frau Schröder hat es versäumt, heute politische Antworten auf diese Tatsache zu präsentieren, die diesen gesellschaftlichen Wandel Rechnung tragen. Für die SPD ist Familie dort, wo Menschen füreinander dauerhaft Verantwortung übernehmen - ob mit oder ohne Trauschein. Wir wollen vor allem das Leben mit Kindern fördern - dafür müssen wir die Investitionen in bessere Bildung und Betreuung für alle Kinder erhöhen