Politischer Aschermittwoch der SPD Lohfelden 2015
Michael Roth (Staatsminister für Europa im Ausswärtigen Amt) als Gast beim 23. Politischen Aschermittwoch im Bürgerhaus Lohfelden.
Wenn die Karnevalssession der Karnevalisten in Lohfelden offiziell beendet ist, dann setzt die SPD Lohfelden immer noch einen drauf und feiert ihren "Politischen Achermittwoch".
Und viel Prominenz war schon zu Gast in Lohfelden auf der Bürgerhausbühne. Diesmal war ein Gast aus Berlin vor Ort: der Minister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth ein waschechter Nordhesse aus Heringen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.
Die politische Aschermittwoch-Veranstaltung war wieder ausgezechnet besucht. Mit ein Grund war sicherlich der Auftritt von Michael Roth . Mit Michael Roth hat die Nordhessische SPD wieder einen jungen und schlagfertigen Politiker in ihren Reihen, der die Interessen Nordhessens in Berlin vertritt
Nach der Eröffnung durch den SPD-Vorsitzenden Hans-Werner Eckhard und der weiteren Moderation durch den Gemeindevertreter-Vorsitzenden Uwe Jäger, hatte zunächst Timon Gremmels MdL die Gelegenheit in der Bütt, von seine aktuellen Erfahrungen im politichen Alltag in Wiesbaden zu berichten. Der Landtagsabgeordnete zog den Bogen von der Fastnacht zum Aschermittwoch und resümierte, dass in der Fastnacht die Fastenzeit beginnt, also der freiwillige Verzicht auf etwas. In Hessen so Gremmels müssen auch die Kommunen fasten, weil sie von der schwarz-grünen Landesregierung zu wenig Geld bekommen. Und weil sie dies nicht freiwillig tun, ist es am Ende gar kein Fasten.
Bei der SPD im Landkreis Kassel wird es bei ihrem Unterbezirksparteitag am 18. April in Fuldabrück einen Wechsel an der Parteispitze geben.
Der Unterbezirksvorsitzende und Landrat Uwe Schmidt erklärte auf einer Sitzung des Unterbezirksvorstands am vergangenen Freitag:
„Schon bei meiner letzten Wiederwahl als Vorsitzender der SPD im Kreis Kassel vor zwei Jahren, habe ich mich entschieden, dass dies meine letzte Amtszeit ist. Da im April turnusgemäß Neuwahlen des Vorstands anstehen, habe ich jetzt rechtzeitig meine Partei informiert. Nach 14 erfolgreichen Jahren als Unterbezirksvorsitzender möchte ich den Staffelstab weiterreichen."
Bei der SPD im Landkreis Kassel wird es bei ihren Unterbezirksparteitag am 18. April in Fuldabrück ein Wechsel an der Parteispitze geben.
Der Unterbezirksvorsitzende Uwe Schmdt erklärte auf der Sitzung des Unterbezirkvorstands am vergangenen Freitag: "Schon bei meiner letzten Wiederwahl als Vorsitzender der SPD im Kreis Kassel vor zwei Jahren habe ich mich entschieden, dass dies meine letzte Amtszeit ist. Da im April turnusgemäß Neuwahlen des Vorstands anstehen, habe ich jetzt rechtzeitig meine Partei informiert.
Nach 14 erfolgreichen Jahren als UB-Vorsitzender möchte ich den Staffelstab weiterreichen.
" KASSEL BLEIBT BUNT "
Gut 2000 Menschen haben am heutigen Nachmittag in Kassel für ein weltoffenes Kassel, gegen religiösen Fanatismus, Rassismus und Antisemitismus demonstriert.
Damit setzten sie ein Zeichen gegen die (Kagida) -Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes- , die seit Anfang Dezember jede Woche demonstriert.
Aufgerufen hatte ein breites Bündnis verschiedener Organisationen, die Kirchen und andere Religionsgemeinschaften, DGB und seine angeschlossenen Gewerkschaften, OB Bertram Hilgen, die Parteien SPD, CDU und GRÜNE, Landrat Uwe Schmidt, muslemische und türkische Verbände, die jüdische Gemeinde, Organisationen der Wohlfahrtsverbände, der VW-Betriebsrat, Diakonisches Werk und Caritas, sowie die Ausländerbeiräte in Kassel.
SPD OV 2015
SPD-Frauenkarneval
Session 2015
Donnerstag, 5. Februar 2015
Beginn:16:11 Uhr, Einlass: 15:00 Uhr
Freitag, 6. Februar 2015
Beginn: 17:11 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr
Bürgerhaus, Lohfelden Lange Stra0e
Karten Vorverkauf: 9:00 Euro Abendkasse: 9,50 Euro
Auch 2015 wird in Lohfelden Frauenkarneval gefeiert und zwar am Donnerstag 5. Februar und Freitag 6. Februar 2015. Mit großem Elan, Spaß und Freude bringen die Hummeln, s`Annchen und s`Brigitte, die Powerladies und die Dancing Queens sowie Büttenredner/innen ihr Programm der Session 2015 auf die Lohfeldener Bürgerhausbühne. Die Musiker der HITBOX werden musikalisch durch das Programm führen. und anschleißend zur Party und zum Tanzen einladen.
Vorverkauf: Schmidts Tabakladen, Söhrestraße 25, Tel.: 0561/512312
Zum Tode von Richard von Weizäcker erklärt der SPD-Vorstand Sigmar Gabriel im Namen der in Berlin zusammengekommen SPD-Parteiführung:
Mit tiefer Trauer hat die deutsche Sozialdemokratie vom Tod Richard von Weizäcker erfahren.
Wir verabschieden uns mit großem Respekt von einem Mann, dessen Leben mit Deutschland nicht nur eng verbunden war, sondern der unser Land wesentlich geprägt hat.
Richard von Weizäcker hatte die Gabe und den Intellekt, den Menschen Orientierung zu geben und Deutschland in der Welt würdig zu vertreten.
Unvergessen bleibt seine historische Rede zum vierzigsten Jahrestag des Kriegsendes. Diese Rede wird für immer als Zäsur in den Geschichtsbüchern seinen Platz haben.
Eine große Leistung im damaligen politischen Klima war seine frühe Unterstützung der Ostpolitik von Willy Brandt und sein Bemühen um Aussöhnung vor allem auch mit den polnischen Nachbaren.
Die Bürgerinnen und Bürger werden Richard von Weizäcker als einen in Deutschland und im Ausland besonders verehrten Bundespräsidenten in Erinnerung behalten.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und der ganzen Familie!
SPD 2015
Er wollte Bündespräsident aller Deutschen sein - und wirkte durch seine Worte. Unvergessen seine Charaterisierung des 8. Mai 1945 als " Tag der Befreiung" - nun ist Richard von Weizäcker gestorben.
Berlin dpa) Der frühere Bundespräsident Richard von Weizäcker ist heute am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben.
Das teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. "Wir verlieren einen großartigen Menschen und ein herausragendes Staatsoberhaupt", schrieb Bundespräsident Joachim Gauck in einem Kondolenzschreiben an die Witwe Marianne Freifrau von Weizäcker. Er würdigte seinen Vorgänger als "moralische Instanz". Die Erinnerung bewahren und hieraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, waren ihm wichtige Anliegen, gerade auch im Hinblick auf die junge Generation, betonte Gauck.
Richard von Weizäcker war von 1984- bis 1994 Bundespräsident - er wegweisenden Reden das politische Klima in Deutschland und scheute auch nicht vor Konflikten mit Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) zurück. Gemeinsam feierten sie am 3. Oktober 1990 die deutsche Einheit im wiedervereinten Berlin.
Vor seiner Bundespräsidentenzeit war der in Stuttgart geborene Weizäcker unter anderem Regierender Bürgermeister von Berlin (1981 - bis 1984), von 1969 bis 1989 war der promovierte Jurist Mitglied des Bundestages für die (CDU). Zudem war er zweimal Präsident des Evangelischen Kirchentages (1964 - bis 1970 und 1979 - bis 1981).
Gottschalck und Gremmels (SPD): "Unternehmen nicht kaputtreden - möglichst viele Arbeitnehmer in der Region halten"
Der angekündigte Personalabbbau bei SMA ist eine schlechte Nachricht für die gesamte Region, insbesondere aber für die Mitarbeiter und deren Familien, so die Niestetaler SPD-Abgeordneten Ulrike Gottschalck (Bund) und Timon Gremmels (Land). "Jeder Arbeitsplatz, der verloren gehe, sei einer zu viel. Daher müsse alles getan werden, um das Unternehmen in dieser schwierigen Situation zu stützen und eine Perspektive geben.
Gremmels und Gottschalck fordern die nordhessische Wirtschaft auf, möglichst viele der gut qualifizierten Arbeitnehmer in der Region zu halten. "SMA habe in den guten Zeiten immer ein klares Bekenntnis für die Region gegeben, nun seien alle gefordert, dies auch zurück zu geben."
"Wir sind sicher, dass SMA diese Krise mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Export meistern wird. Nach wie vor hat SMA geoßes technologisches Potenzial. Das Unternehmen darf jetzt nicht kaputtgeredet werden", so Gottschalckund Gremmels.
Die Photovoltaik ist ein unverzichtbarer Teil der erneuerbaren Energien und wird für die Energiewende gebraucht.
2015 SPD
Schiedsgerichte mit deren Hilfe Konzerne ihre Interessen gegenüber Staaten blitzschnell durchsetzen können, darf es nicht geben!!!
Darum sind wir gegen das TTIP wie es derzeit verhandelt wird.
Wir finden ein Handelsabkommen muss den Menschen dienen
<< und nicht den Konzernen.
Wir fordern keine Unterschrift wenn die Schiedgerichte nicht aus den Verträgen verschwinden,
<< und das die Verbraucherschutzstandarts weiterhin gewährleistet sind!!!
SPD 2015
Für eine Neuberechnung des Kommunalen Finanzausgleichs lohnt es sich zu kämpfen. Den von der schwarz-grünen Landesregierung vorgelegten Entwurf dürfen wir nicht akzeptieren!
Die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs beginnt 2016 im Jahr der Kommunalwahlen. Eine Berechnung, die auf den Widerstand aller Kommunen stößt, wird die Landesregierung in diesem Jahr nicht umsetzen können. Sie wird daher Kompromisse eingehen müssen.
Die kommunalfeindliche, schwarze Politik der letzten 15 Jahre wird auch hier wieder deutlich. Die Landesregierung macht den Kommunen Vorschriften, die das Land selber nicht erfüllt. Das Land Hessen wird auf absehbare Zeit keinen doppisch ausgeglichenen Haushalt vorlegen können. Von den Kommunen wird dies bis 2017 gefordert. Das ist dreist und frech.
Ein richtiges Konzept für die Sanierung des Landeshaushaltes fehlt. Nullrunden für Landesbeamte sind nicht die Lösung. Der Landeshaushalt profitiert lediglich von niedrigen Zinsen und hohen Steuereinnahmen. Sollten die Zinsen nur geringfügig steigen bricht der Landeshaushalt zusammen. Das Land Hessen ist pleite. Die Kommunen sollen seit Jahren die Verantwortung für die schlechte Haushaltspolitik des Landes übernehmen.
Die Landesregierung hat ihre eigenen Hausaufgaben nicht gemacht! Sie stellt sich nun dennoch hin und wirft Bürgermeistern und Kommunalpolitikern öffentlich Untätigkeit und Misswirtschaft vor. Dies ist eine Unverschämtheit! Das Land hat in den letzten Jahren bereits 340 Mio. Euro pro Jahr eingespart, da die Neuberechnung des Kommunalen Finanzausgleichs keine Rückwirkung beinhaltet. Erst ab 2016 erhalten die Kommunen wieder eine Finanzausstattung durch das Land, obwohl diese den Kommunen gesetzlich zugestanden hätte. über 1 Milliarde Euro hat das Land so den Kommunen bereits weggenommen.
Eine faire, gerechte Landesregierung hätte den Kommunen auch in den Jahren ohne gesetzkonformen Finanzausgleich Mittel für die Auftragserfüllung zur Verfügung gestell!
SPD 2015.