Auch das Wetter spielte mit
Obwohl der Wetterbericht nicht viel Gutes verhieß, konnte der SPD-Unterbezirk Kassel-Land gemeinsam mit seinen Gästen letzten Sonntag (14.09) bei seinem Sommerfest die Sonne in vollen Zügen genießen. Dazu bot die Kirchenscheune des Tierparks Sababurg eine hervorragende Kulisse. Die gut 200 Gäste des Sommerfests trugen maßgeblich zur ausgelassenen Stimmung bei.
Unser Genosse Theo Kranich hat am 28. August seinen 80. Geburtstag gefeiert. Theo Kranich gehört seit 51 Jahren der SPD an. Klaus Gödecke (stellv. OV-Vorsitzender u. Seniorenbeauftragter)
gratulierte im Namen aller Mitglieder und des gesamten Vorstandes der SPD Vollmarshausen sehr herzlich! Wir wünschen ihm alles Gute vorallem Gesundheit!
Es wird ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie geboten: So gibt es u.a. Livemusik mit Mike Gerhold, eine Tierparkführung, eine Märchenstunde mit unserem Landrat Uwe Schmidt, eine Geocachingrunde durch den Park sowie eine Tombola mit tollen Preisen zu Gunsten des Tierpark-Fördervereins.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben gekühlten Getränken und deftigen Speisen gibt es Kaffee und Kuchen.
Das Beste zum Schluss:
Gegen Vorlage dieser Einladung übernehmen wir den Eintritt in den erlebnisreichen Tierpark Sababurg für Sie und Ihre Lieben! Machen Sie sich auf den Weg zum Familienfest für Groß und Klein - es lohnt sich. Verbringen Sie ein paar schöne Stunden mit uns im Tierpark Sababurg. Wir freuen uns auf Sie!
Die SPD-Kreistagsfraktion steht ganz eindeutig zum Flughafen Kassel-Calden.Trotzdem müssen wir feststellen, dass die in der mittelfristigen Finanzplanung des Landkreises Kassel vorgesehenen finanziellen Verpflichtungen für den Flughafen Kassel-Calden bis 2018 knapp 4 Millionen Euro betragen. Diese Kosten sind gerade im Hinblick auf die Auflagen des Landes Hessen für den Kreis als Schutzschirmkommune eine immense Belastung.
Auf entschiedenen Widerstand stößt der Vorschlag des FDP-Kommunalpolitikers Sven Makoschey die Umlandgemeinden Ahnatal, Vellmar, Fuldatal, Niestetal und Lohfelden nach Kassel einzugemeinden. "Die Diskussion um eine Gebietsreform ist eine Sommerlochposse und der hilflose Versuch der FDP es mal wieder in die Schlagzeilen zu schaffen", so der Niestetaler SPD-Landtagsabgeordnete Timon Gremmels.
Samstag, 9. August 2014 durch die Söhre
Start: 14.00 Uhr am Rathaus in Lohfelden in der Langen Straße
Entlang des Eco-Pfades geht es erst zum Kutschenmuseum, weiter Richtung Vollmarshausen. Nach einem kurzen Stopp an der Kirche und dem Schöppenstuhl endet die Wanderung auf dem Lindenfest in Vollmarshausen. Der Dorfausschuss 1952 Vollmarshausen e. V. lädt bei Kaffee und Kuchen und Musik der Freiwilligen Feuerwehr zum Verweilen ein.
Die Strecke beträgt ca. 5 km.
Tatsachen verdrehen und Kritiküben hilft auch nicht
Die Aussage vom CDU-Kandidaten zur Landratswahl Patrick Weilbach ist schon recht kurzsichtig. Nicht der Landrat Uwe Schmidt bzw. der Landkreis haben die Entscheidung der Schließung vom Krankenhausstandort Helmarshausen getroffen, sondern die GNH (Gesundheit Nordhessen Holding). Im Aufsichtsrat der GNH hat der Landkreis einen Stimmenanteil von 7,7%, somit kann man sich ausrechnen, welches Gewicht die Stimme des Landrates im Aufsichtsrat hat. „Landrat Schmidt hat sich immer gegen die Schließung des Standortes in Helmarshausen ausgesprochen, weil eine solche Entscheidung nicht nur aufgrund wirtschaftlicher Zahlen getroffen werden darf“, so Brigitte Hofmeyer, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landkreis Kassel. „Uns ist es wichtig, eine flächendeckende Klinikversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Kassel zu erhalten. Wenn der Aufsichtsrat von Herrn Dr. Sontheimer erst informiert wird, wenn ‚das Kind schon in den Brunnen gefallen‘ ist, ist eine solche Art und Weise für uns nicht tragbar“, so Hofmeyer weiter.
Mit großem Bedauern hat der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dieter Lengemann (SPD), die Absage vom hessischen Kultusminister Alexander Lorz (CDU) im Landkreis Kassel einen Modellversuch eines eigenen Feuerwehr-Unterrichts an Schulen zu starten, zur Kenntnis genommen. "Diese unkonventionelle Möglichkeit, neue Wege der Nachwuchsförderung zu gehen, ist im Landkreis und darüber hinaus auf breite Zustimmung gestoßen. Die dafür vorgesehenen Schulen und Freiwilligen Feuerwehren haben den Modellversuch voll unterstützt“, merkt Lengemann an. Gerade auch im Hinblick auf die schon erteilte Zusage im Jahr 2012 von Nicola Beer (FDP), der Vorgängerin von Lorz, ist es besonders ärgerlich.