Landespolitik
"Das von der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen vorgelegt Eckpunktepapier belegt, dass in Hessen noch viel für die soziale Infrastruktur getan werden muss", erklärt Vize-Landrat Uwe Schmidt, der im Kreis Kassel auch für das Dezernat Soziales zuständig ist.
Dies beginne bei Arbeitslöhnen, die vor Armut schützten. Genau wie für die Liga gelte für ihn der Grundsatz: "Wer acht Stunden am Tag arbeitet, muss davon sich und seine Familie ernähren können".
Am 18. Januar 2009 wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Über kandidatenwatch.de können Bürgerinnen und Bürger ihre Direktkandidaten im Vorfeld der Wahlen online einsehbar befragen. Die Antworten der Kandidaten werden ebenfalls veröffentlicht.
http://www.kandidatenwatch.de/wahlen_hessen_2009-820-0.html
Liebe Genossinnen und Genossen,
vor wenigen Wochen hat der Landesparteirat mich zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 18. Januar 2009 nominiert. Diese Aufgabe habe ich in einer sehr schwierigen Phase übernommen. Jetzt müssen wir alle zusammen an einem Strang ziehen, um Erfolg haben zu können.
„Leider sind die Ergebnisse der aktuellen Internationalen Grundschulleseuntersuchung (IGLU) für Hessen bestürzend“, so Uwe Schmidt, Vorsitzender der SPD im Landkreis Kassel. Platz 13 von 16 Bundesländern, nur drei Stadtstaaten seien noch schlechter, belege das endgültige Scheitern der CDU-Bildungspolitik im einstmals starken „Bildungsland“ Hessen. Erschreckend sei insbesondere auch der erneute Beweis, dass Bildung in Hessen stärker als in allen anderen Bundesländern vom Geldbeutel der Eltern abhängt.