Presse
Bürgermeister Dieter Lengemann aus Fuldabrück wird künftig die SPD-Kreistagsfraktion leiten. Er wurde mit 32 Stimmen ohne Gegenstimmen bei einer Enthaltung in geheimer Wahl zum neuen Vorsitzenden gewählt. „Dieter Lengemann hat bereits in der letzten Legislaturperiode als stellvertretender Vorsitzender bewiesen, dass er mit Kompetenz und diplomatischen Führungsstil prädestiniert für diese Aufgabe ist“, erklärt Ulrike Gottschalck, seine Vorgängerin im Amt. Um eine so große Fraktion zu leiten, müsse man Fachwissen, Bürgernähe und Autorität verknüpfen, um erfolgreich zu arbeiten und sie sei sicher, dass Lengemann das leisten werde. „Ich bin sehr beruhigt, dass ich auf eigenen Wunsch nach acht Jahren Vorsitz in die zweite Reihe gehen kann“, so Gottschalck. Erstens habe ich einen hervorragenden Nachfolger gefunden, zweitens sei „frischer Wind“ immer gut und drittens habe ich durch neue Aufgaben eine erhöhte Präsenzpflicht in Berlin.
Zum traditionellen Frauenfrühstück lädt die Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Landkreis Kassel in Zusammenarbeit mit der
ASF Ahnatal alle Frauen aus dem Landkreis ein. Es findet statt am Sonntag,
16. Februar 2014, ab 10 Uhr im Bürgersaal, Dörnbergstraße 23, in 34292 Ahnatal-
Weimar.
Der Unterbezirksausschuss (das höchste beschlussfassende Parteiorgan zwischen den Parteitagen) der SPD im Landkreis Kassel hat in seiner Sitzung am vergangenen Freitag SPD-Unterbezirksvorsitzenden und Landrat Uwe Schmidt (Helsa) einstimmig zur Kandidatur für die Landratswahl 2015 aufgefordert. Ebenfalls einstimmig wurde für Susanne Selbert (Kassel) votiert, die erneut als Erste Kreisbeigeordnete und damit als Vize-Landrätin antreten soll.
BERLIN am 15. Januar 2014 – „So was kommt von so was", kommentiert Ulrike Gottschalck, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, die Ankündigung von K+S den Bauantrag für die Oberweser-Pipeline zu stellen. „Nachdem Schwarz/Grün in Hessen die Oberweser-Pipeline als „umweltgerecht“ im Koalitionsvertrag geadelt hat, kann es K+S gar nicht schnell genug gehen, den Weg des vermeintlich geringsten Widerstands zu gehen“, kritisiert Gottschalck und kündigt energischen Protest gegen diese Umwelt- und Landschaftskatastrophe im Dreiländereck an.
„Wir sind sehr gespannt auf die medienwirksam angekündigten „sehr konkreten Forderungen“ der CDU-Fraktion zur Bestandssicherung der Kreiskliniken in Hofgeismar und Wolfhagen“, erklärt die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Ulrike Gottschalck, zugleich Mitglied des Deutschen Bundestages, in einer Pressemitteilung.
SPD-Kreistagsfraktion Landkreis Kassel
Gottschalck: Keine Weserversalzung im Dreiländereck
„Das Bündnis 90/Die Grünen sehr „geschmeidig“ geworden sind, konnte man schon bei den Koalitionsverhandlungen feststellen“, so Ulrike Gottschalck, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Kassel. Nach Vorlage des Vertrages müsse man jetzt jedoch konstatieren, dass den „Großstadt-Grünen“ in Wiesbaden Hessens Norden vollkommen egal sei.
Bürgermeister Reuter weist den Vorwurf des Wortbruchs energisch zurück.
Anlässlich des HNA Lesertreffs am 12.01.2010 hat Bürgermeister Reuter auf Anfrage von Herrn Kirchner erklärt, nach eingehender Prüfung dieses Sachverhaltes zunächst die Gemeindevertretung unterrichten zu wollen.
Das so angekündigte Szenario schreibt die Hessische Gemeindordnung vor
Das erklärte Ziel sei, so Reuter auf die Frage am gleichen Abend von Herrn Schindler (HNA vom 15.01.10), Wirtschaftlichkeit, Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger und Verträglichkeit in den Vordergrund zu stellen.
Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter sind durch die Kommunalwahl, sowie die hessische Verfassung legitimiert im Interesse der Bürgerinnen und Bürger entsprechende Beschlüsse zu fassen. Diese Beschlüsse werden nach Rücksprache, in welcher Form auch immer, mit den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde getroffen.
Dies könnte im Rahmen einer Bürgerbeteiligung, die die Hess. Gemeindeordnung vorsieht, oder in Form von Anliegerversammlungen erfolgen. Anliegerversammlungen sind vor Baumaßnahmen in Lohfelden immer vorgesehen und werden durchgeführt. Dies ist das normale Verfahren.
Eine andere Antwort, als die an diesem Abend durch Bürgermeister Reuter Gegebene, hätte nicht die Wirklichkeit widergespiegelt.
Die Gemeinde Lohfelden befindet sich momentan aber noch im Stadium vor der Aufnahme der ersten Gespräche mit der Gemeinde Kassel und dem NVV.
Den durch Herrn Kirchner, Regionaler Verkehrs Verbund, erzeugten Wirbel kann Reuter nicht nachvollziehen, kündigt jedoch an, hier auch in Zukunft die sachliche Ebene und den freundlichen und fairen Umgang miteinander nicht zu verlassen.
Bürgermeister Reuter hat, nachdem durch die Gemeindeverwaltung eindeutig ermittelt wurde,wer als Ersthelfer an der Unfallstelle war, am Mittwoch,den 13.01.2010 mit Herrn Björn Strathaus telefoniert. Marvin Menger ist als Ersthelfer der Gemeindeverwaltung bisher nicht bekannt.
Bürgermeister Reuter übermittelte dem Ersthelfer Björn Strathaus den Dank im Namen der Bürgerinnen und Bürger Lohfeldens und nannte sein Verhalten vorbildlich.
Reuter kündigte ein öffentliches Dankeschön in Form einer Ehrung an.
Derzeit prüft die Verwaltung die Möglichkeit die Rettungsmedaille, zumindest aber die Loh-Nadel zu übergeben.